Die Geschichte vom Autohaus Schweiger - The Bullishow

Unsere Geschichte

Wie Europas größtes VW-Bus-Zentrum entstand

Die Geschichte unseres Unternehmens

Das Autohaus Schweiger und damit auch The Bullishow gibt es einzig und allein aus einem Grund. Weil einer sich dachte: Es reicht mir noch nicht. Ich will noch mehr. Was aus diesem Gedanken schließlich für eine Geschichte erwachsen sollte, das konnte selbst Hans Schweiger sich nicht erträumen.

Eine Idee mit Potenzial

1991 gründete Hans Schweiger das Autohaus Schweiger

Es braucht jemanden, der ihr Potenzial erkennt, der sie dann auch umsetzt, sie quasi am Schopf packt und in die Wirklichkeit zerrt, heraus aus dem Kopf in die Welt, wo jeder sie sehen kann, wo sie sich entfalten, wo sie leben kann. Die Umsetzung von (unternehmerischen) Ideen scheitert gemeinhin an mangelndem Mut.

Als Hans Schweiger von „seiner“ Idee gepackt wurde, war er kein Jungspund mehr, der sich kopfüber ins Unterfangen gestürzt hätte. Dafür aber hatte er mit seinen 47 Jahren etwas anderes zu bieten: Erfahrung. Wissen und Realitätssinn. Die persönlichen Voraussetzungen waren also gut, als der Autospengler-Meister Hans Schweiger seinen Fuß das erste Mal in seinen eigenen Betrieb setzte.

Zur Webseite vom Autohaus Schweiger

Die verbindende Lage des Außerfern

2010 entstand der Fokus auf den VW-Bus

Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg war, was auf den ersten Blick nicht ideal schien: die Lage. Denn Reutte im Tiroler Außerfern ist genau das – außen und fern. Aber eben auch verbindend, dient die Fernpassstraße doch als Durchzugsstraße für Reisende, die genau das nach Reutte bringt, was hier Mangelware ist, nämlich Kunden. Die Region als Tor zum deutschen Markt. Beste Voraussetzung für eine Branche, deren Chance auf Wachstum im Bezirk selbst Grenzen gesetzt sind.

Doch potenzielle Kunden allein reichen nicht, es muss auch das passende Angebot geben. Und was wäre passender, als sich entlang einer Route für Reisende auf VW-Busse zu spezialisieren? Die Idee war geboren worden, wurde am Schopf gepackt und umgesetzt. Die Spezialisierung auf „Bullis“ war schlussendlich, wenn auch nicht in dieser Dimension erwartet, der Garant für den Erfolg.

VW-Bus-Zentrum mit Leidenschaft

2014-2015 wurde die Nutzfahrzeughalle gebaut und eröffnet

VW-Busse aus dem Autohaus Schweiger überwanden die nationale Grenze. Dahinter steckte viel Anstrengung, Arbeit und Know-how. Etwas zu verkaufen, reicht nicht. Dazu sind das Angebot und die Konkurrenz zu groß. Hinter einem Produkt muss immer noch etwas anderes stehen, und in diesem Fall war es eine hochgradige Spezialisierung.

Hans Schweiger und sein Team verkauften nicht einfach nur VW-Busse, sie wurden zum Zentrum dafür. Auch er selbst war begeisterter Camper. Und wer aus eigener Erfahrung heraus weiß, was seine Kunden bewegt, was sie wollen und brauchen, einfach aus dem Grund, weil man selbst genauso tickt, der kann auch viel mehr bieten.

Die Geschichte geht weiter

Simon Schweiger tritt 2016 als Prokurist ins Unternehmen und ist heute Geschäftsführer mit Leidenschaft. Er arbeitet mit der selben Motivation und Begeisterung auf die gleichen Ziele hin wie ehemals sein Vater Hans Schweiger. Vererbte Leidenschaft sozusagen, aber ebenso erfahrene – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Marke The Bullishow

2016-2017 wurde das Konzept von The Bullishow umgesetzt und der Showroom eröffnet

Es musste ein Gesamtkonzept entstehen, das dem Variantenreichtum des Bullis als Alltagsfahrzeug, Freizeitmobil, Arbeitsgerät oder Urlaubsbegleiter gerecht werden konnte und die Bandbreite des Kultfahrzeugs präsentiert. Und so entstand 2016 The Bullishow, eine Marke mit einer eigenen Zielgruppe, Werten, Events (bereits legendär: das Lechtaler Bullitreffen) und auch einem Gebäude.

The Bullishow bietet die umfassendste und größte Ausstellung von VW-Bus-Modellen in ganz Europa. Nirgendwo sonst können alle Modell- und Ausstattungsvarianten live begutachtet werden. Ankommen, umsehen, und – wer will – aussuchen und losfahren, lautet hier die Devise.

Begeisterung über mehrere Generationen

2018 übernahm Simon Schweiger die operative Geschäftsführung

Bereits 2012, lange vor dem Start von The Bullishow, die er entscheidend mitprägte und verantwortete, trat Sohn Simon ins Unternehmen ein. Mit damals nur 20 Jahren übernahm er früh wichtige Agenden, wie etwa die Verkaufsleitung sowie den für ein Unternehmen dieser Größenordnung sehr umfangreichen Prozess der Digitalisierung. 2016 wurde er Prokurist, 2018 übernahm er die operative Geschäftsführung und seit 2020 ist er alleiniger Geschäftsführer.

Ein Blick in die Zukunft

2021 begann das Autohaus mit der VW-Bus-Vermietung

An die Zukunft hat man im Autohaus Schweiger schon immer gern mehr als nur eine Gedanken „verschwendet“ – das Heute macht das Morgen, und deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass hier keine Dinge aufgeschoben werden. Bei den Schweigers werden Sachen angepackt.

Die Geschichte des Autohauses ist eine prallvolle und eine anekdotenreiche. Aber natürlich dreht sich die Zeit weiter und das Autohaus startet deshalb mit der Buchungsplattform myvanture in das Vermietungsgeschäft. Kunden können Österreichweit derzeit ungefähr 60 Fahrzeuge mit Campingausstattung mieten, und das auch am Standort Reutte. Der Blick in die Zukunft ist also vielversprechend – wir sind auf jeden Fall gespannt wie die Geschichte weitergeht.

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